Eine beindruckende Felsenlandschaft auf deren Gipfeln teilweise Klöster erbaut wurden.
Die Klöster entstanden im 14 Jhrh., um den Mönchen Abgeschiedenheit zu bieten. Die Baumaterialien und auch die Möche wurden damals mit Hilfe von Körben aus dem Tal auf den Gipfel gezogen. Auch heute sind teilweise noch, jetzt elektrische Seilbahnen, in Betrieb, die die Versorgung der Mönche gewährleisten.
Sechs dieser Klöster sind gut erhalten und auch heute noch bewohnt. Sie können besichtigt werden.
Jedes Kloster ist an einem anderen Wochentag geschlossen. So ist gewährleistet, dass die Mönche und Nonnen auch mal ihre Ruhe haben. Sonntags sind alle Klöster geschlossen.
Zur Besichtung der Klöster empfiehlt es sich die Kleiderordnung zu beachten.
Kurzen Hosen oder kurze Röcke sind nicht erlaubt, die Schultern der Frauen sollten bedeckt sein.
Am Eingang jedes Klosters können für diese Fälle kostenlos lange Wickelröcke ausgeliehen werden.
Die nicht mehr bewohnten Klöster, von denen teilweise nur noch Ruinen erhalten sind, sind:
Agii Apóstoli, Agion Pnévma, Agios Ályssos, Agios Antónios, Agios Grigórios, Agios Mothéstos, Agios Nikólaos Bádovas, Agía Moní, Moní Ypsilotéra, Panagía Mýkani, Pantokrátor, Ypapantí, Agios Dimitrios, Agios Geórgios Mandilás, Kímissis Theotókou, Panagia Parthénos Kyriákou, Pródomos
Die Meteora Klöster gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.